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"MANA - Die Macht der Dinge"

Ein Film von Peter Friedman und Roger Manley

 

Überall auf dieser Welt, innerhalb jeder Gesellschaft gibt es Objekte, die eine besondere Macht über Menschen haben.

Menschen besteigen Berge oder unternehmen Pilgerreisen, um diese Objekte einmal zu sehen oder zu berühren. Sie werfen sich vor ihnen nieder, vollziehen besondere Rituale in deren Gegenwart und berühren diese Gegenstände in der Hoffnung, etwas von deren magischer Kraft zu erlangen. Sie bewahren diese Objekte in einem Schrein in Kirchen und Tempeln auf oder geben sie als Grabbeigabe ihren Verstorbenen mit; sie tragen sie am Körper, bewahren sie wie einen Schatz auf oder verbrennen sie. Ein einzelnes Objekt mag in der Lage sein, Macht über eine bestimmte Gruppe oder eine Person auszuüben, doch das Phänomen des "magischen Gegenstandes" ist universell.

Kerngedanke des Films "MANA - die Macht der Dinge" ist es, einmal aufzuzeigen, wie sich Menschen in Gegenwart dieser magischen Gegenstände verhalten und was die Grundlage dieses universellen Verhaltens ist: Der Glaube. In dem der Film magische Gegenstände auf der ganzen Welt beleuchtet - Dinge, die wertvoll sind, weil Menschen daran glauben, dass sie es sind - und dabei die vielfältigen Handlungen und Verhaltensweisen aufzeigt, die sich rund um diese magischen Gegenstände ereignen, findet der Film einen neuen, aufregenden Weg uns auf etwas aufmerksam zu machen, dass uns im Grunde ständig umgibt und in unserem Leben präsent ist. Glaube bedeutet nicht zwangsläufig Religion: Er bestimmt den Aktienmarkt, legt fest, wie wir mit Geschichte und unseren persönlichen Erinnerungen umgehen und bildet die Grundlage für Rassismus und Kriege. Indem der Film unterschiedliche Kulturen, Charaktere, visuelle Eindrücke, Musik und faszinierende Objekte zusammenbringt, hilft uns MANA - Die Macht der Dinge, den essentiellen, unsichtbaren Grundbaustein, dem alles zu Grunde liegt, sichtbar zu machen.

Mana ist das polynesische Wort für die besondere Energie, die Objekten innewohnt. Konsequenterweise bildet ein maorischer Priester im neuseeländischen Regenwald den Rahmen für eine Odyssee, die uns von der Wüste Arizonas durch Asien, Afrika  und Europa bis zu einer echten Zeitmaschine führt. Auf dieser Reise machen wir Halt bei einem Atomreaktor, bei Kunstmuseen, burmesischen Tempeln, Reliquienschmugglern, Voodoo-Zeremonien, Elvisland und Parlamentsgebäuden. Gefilmt in hochwertigen, gestochen scharfen High-Definition Bildern, die auf 35mm kopiert wurden, ist MANA - die Macht der Dinge ein Abenteuer, das uns um die ganze Welt und in das Innere des menschlichen Geistes führt.

MANA- Die Macht der Dinge ist eine Produktion von Strange Attractions/ New York und ADR Productions/ Paris in Ko-Produktion mit Egoli Tossell Film AG/ Berlin, Koppfilm/ Berlin; Scarabee Films/ Holland; Making Movie Oy/ Finnland. Mit Unterstützung von: The National Endowmnet for the Arts, The New York State Council on the Arts, The North Carolina Arts Council, The Mary Duke Biddle Foundation und The Lubo Fund. Der Film wurde unter Beteiligung folgender Sendeanstalten realisiert: ARTE-Frankreich, NPS-Holland, YLE2 Finnland, SVT Schweden und SBS Australien. Das Projekt wurde außerdem gefördert durch das Centre National de la Cinematographie (Frankreich), Procirep (Frankreich), The Dutch Film Fund (Holland), The Rotterdam Film Fund (Holland), dem Filmboard Berlin Brandenburg (Deutschland), der Mitteldeutschen Medienförderung (Deutschland), AVEK (Finnland) und durch individuelle Geldgeber.

 

Wer um alles in der Welt würde einen solchen Film machen?

Der Regisseur und Produzent Peter Friedman hat einige der höchsten Dokumentarfilm-Auszeichnungen in den USA und Europa erhalten und war Jurymitglied bei vielen Europäischen Filmfestivals, darunter beim FIPA (Festival International de Programmes Audiovisuel) Biarritz, Frankreich, beim Amsterdam International Film Festival und beim Film Festival Visions du Réel, Nyon, Schweiz. Friedmans Filme, die weltweit in zahlreichen Ländern im Kino gezeigt und im Fernsehen ausgestrahlt wurden, umfassen: Wizard of the Strings (Nominierung für den Academy Award®), I Talk to Animals (Teilnahme bei der Southern Circuit Tour und durch die South Carolina Arts Commission gesponsert), Silverlake Life (Grand Jury Prize Sundance Film Festival, Los Angeles Film Critics Award, Peabody Award, Prix Italia in Rom/ Bester Dokumentarfilm des Jahres), Death by Design (Prix Europa in Berlin/ Best Non-Fiction TV Program of the Year), The Life and Times of Life and Times (wurde über die Dauer von vier Monaten im New Museum of Contemporary Art, New York gezeigt. Ankäufe durch viele internationale Sender, darunter BBC, ARTE Frankreich und NHK Japan), There are No Direct Flights from New York to Marseille (Walter Reade Theatre, NYC, Independents Night Serie, mit Unterstützung der Mac Arthur Foundation und des Independent Feature Project, Ko-produziert mit Channel 4, London) und The Big Picture (ARTE-Frankreich).

 

Die Bücher und Ausstellungen von Regisseur und Produzent Roger Manley haben international Anerkennung auf dem Gebiet der alternativen Kunst, der Anthropologie und der Fotografie erhalten.

Seine Arbeiten als Kurator in Zusammenarbeit mit autodidaktischen Künstlern und seine Dokumentationen über indigene Völker haben zugleich Preise des National Endowment for the Arts Visual Grant, des National Endowment for the Humanities Independent Scholars Grant sowie Stipendien des Marin Headlands Center for the Arts, der Napoule Art Foundation und aus Israel gewonnen. Seine Drehbücher umfassen mehrere Folgen der von PBS USA weit ausgestrahlten ITV Serie "From the Brothers Grimm" und haben mehrere Preise gewonnen, darunter die Andrew Carnegie Medal (1998, 1991) und den C.I.N.E. Golden Eagle. Beim Washington Film Festival erhielt Manley den Preis für das beste Drehbuch. Manley hat unter anderem folgende Bücher verfasst: The End is Near! (1998), Self-Made Worlds (1997), The Tree of Life (1996), Dear Mr. Ripley: Wonders of the Age from Ripley's Believe It Or Not! (1993 sowie Signs and Wonders (1989).

 

 



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