Hintergrund - Anmerkungen zur Produktion

"MANA - Die Macht der Dinge" ist eine überwältigend schöne, 92 minütige Entdeckungsreise um die ganze Welt auf der Suche nach den Dingen, die die Macht haben, ein Gefühl der Ehrfurcht und des Staunens in jenen hervorzurufen, die an sie glauben.

 

Der Film wurde dem neuesten Technologiestand entsprechend in hoch auflösenden High-Definition Bildern gedreht, um jedem Zuschauer in bestmöglicher Weise das Gefühl zu geben, in "virtuellen" Kontakt mit den Gegenständen, Orten und Menschen des Films zu treten und dadurch den Eindruck zu vermitteln, aus erster Hand die Erfahrungen der Gläubigen teilen zu können.

 

Nach einer kurzen Einführung in den Begriff 'Mana' durch zwei Oberhäupter der neuseeländische Maori beginnen wir unsere Reise, um selbst in Erfahrung zu bringen, auf welch vielfältige Weise sich Mana in unserem Alltag verborgen hält.

 

 

Wir knien an der Seite eines Medizinmannes der Navajo Indianer in einem Hogan in Arizona und nehmen an einer Wahrsager-Zeremonie teil. Wir besteigen eine Nebel verhangende Bergspitze in Burma, wo sich die Gläubigen um einen riesigen, gefährlich balancierenden, goldenen Felsbrocken versammeln um die Rückkehr des Vollmonds zu begrüßen. Wir treffen auf eine Gruppe japanischer Geschäftsmänner, die das Erblühen eines uralten Kirschbaums feiern und erhalten Zutritt zu einem Hochsicherheitsreaktor, wo deutsche Wissenschaftler Gemälde radioaktiv bestrahlen, um deren Alter und tatsächlichen Wert bestimmen zu können.

 

 

 

Wir treffen einen amerikanischen Kongressmann, der uns in den nahezu magischen Prozess der Energieübertragung auf die amerikanische Flagge einweiht und wir drängen uns zwischen die Menschenmassen einer Voodoo-Zeremonie in Westafrika, wo man die Rückkehr der Geister von Verstorbenen begrüßt. Dann fahren wir in tiefergelegten Autos durch Drive-In-Buden und nächtliche Straßen New Mexicos, weil ihre Besitzer daran glauben, dass diese Autos ihnen Macht verleihen.

 

"MANA - Die Macht der Dinge" enthüllt die vielfältigen Wege des Glaubens, manchmal in den komischen, manchmal in den todernsten Formen seiner Ausprägung.

 

Strange Attractions, Inc. präsentiert in Zusammenarbeit mit Koproduzenten aus Deutschland, Frankreich und den Niederlanden "MANA - Die Macht der Dinge" einen außergewöhnlichen Film von Peter Friedman und Roger Manley.

 

Über die Produktion

"Wie filmt man Glauben? Wie dringt man zu etwas vor, das sich nur im Inneren des Geistes abspielt und macht es für den Zuschauer sichtbar, so dass es ihm nicht einfach nur erklärt wird, sondern er es sinnlich begreifen kann? Das war bei weitem unsere größte Herausforderung", so Roger Manley, der zusammen mit Peter Friedman von Strange Attractions Co-Regisseur des Films "MANA- Die Macht der Dinge" ist.

 

"Wir haben uns sehr frühzeitig entschieden, kein Voice-over oder andere konventionelle Erzähltechniken zu verwenden um den Zuschauer mitzuziehen. Damit hatten wir uns bereits eine riesige Hürde aufgebaut, noch bevor wir uns überhaupt mit der Logistik auseinandergesetzt hatten, an einige weit entfernte Orte dieser Welt unsere Crew und aufwendige HD-Technik zu verbringen."

 

 

"Uns war von Anfang an klar, dass uns die physischen Objekte den Zugang zum Subjekt ermöglichen sollten," ergänzt Friedman, "da man den Vorgang des Glaubens weder sehen noch filmen kann; beispielsweise die Bedeutung der Vorfahren für viele Menschen. Aber wenn man sie filmt, wie sie auf bestimmte Objekte reagieren, vermittelt sich auf diese Weise auch ihr Glaube."

 

"An diesem Punkt lieferte die Bedeutung des alten polynesischen Begriffs Mana den Schlüssel," sagt Manley. "Die Polynesier haben bereits vor langer Zeit verstanden, dass die Macht der Dinge darauf basiert, was wir über sie wissen oder glauben. Eine alte Waffe, die viele Feinde getötet hat, besitzt wesentlich mehr Mana als eine neue Waffe. Aber diese Vorstellung bezieht sich eben auch auf alle anderen erdenklichen Dinge."

 

Um den grundlegenden Gedanken von Mana zu demonstrieren, hält Friedman ein leeres Glas in die Höhe. "Wenn man es zuerst betrachtet, sieht es wie ein ganz gewöhnliches Glas aus. Aber wenn ich Ihnen sagen würde, dass es das Letzte war, was Prinzessin Diana berührte bevor sie ihren tödlichen Unfall hatte, würde dieses Glas für Sie schlagartig eine andere Bedeutung bekommen, oder? Es würde plötzlich wertvoll erscheinen und dieses Wissen

würde ihr Verhalten ändern."

 

"Der Unterschied liegt im Mana, von dem Sie spüren würden, dass es von diesem Glas ausströmt. Und die Art und Weise, wie Sie darauf reagieren, würde Ihren Glauben ...oder Ihren Unglauben daran offenbaren. Mana ist nicht nur das, was die Gebeine eines Heiligen göttlich erscheinen lässt, sondern beinhaltet zu großen Teilen auch das, was Designerschuhe so begehrenswert macht."

 

"Also," so Manley, "dachten wir uns, wenn wir nur nahe genug an bedeutende magische Objekte herankommen könnten, würde der Zuschauer auch ohne langatmige Erklärungen einen Eindruck vom Glauben eines anderen Menschen erhaschen, unabhängig davon, ob er diesen Glauben nun teilt oder nicht. Und zum Schluss würde der Zuschauer vielleicht anfangen zu verstehen, dass er selbst Ähnliches auf andere Weise tut."

 

 

"Es ist wirklich eine ganz andere Herangehensweise als bei den meisten anderen Dokumentarfilmen - das heißt, dass wir dem Publikum zutrauen, seine eigenen Schlussfolgerungen zu ziehen. Wir bitten den Zuschauer zwar, sich mit uns auf die Reise zu begeben, laden ihn aber gleichzeitig ein, dabei seine Augen und Ohren offen zu halten. Dadurch kann der Zuschauer die gleiche Freude und den gleichen überwältigenden Entdeckungsgeist spüren, den auch wir erlebt haben."

 

"Beispielsweise", ergänzt Manley, "kann der Zuschauer im Film tatsächlich erfahren, wie es sich anfühlt, eine Kathedrale in Turin zu betreten, er kann die Stille spüren, die sich über die Menge legt, seine Augen an die Dunkelheit gewöhnen und plötzlich die Umrisse eines Mannes auf dem über dem Altar angebrachten, historischen Stück Stoff, erkennen."

 

"Wir wollten den Zuschauern nicht einfach eine Szene über das Turiner Grabtuch zeigen, wir wollten, dass sie dieses Tuch tatsächlich wahrnehmen und dabei etwas sehr Konkretes empfinden."

 

"Heute ist allgemein bekannt, dass am Turiner Grabtuch wissenschaftliche Tests durchgeführt wurden und die Forscher nun bezweifeln, ob es tatsächlich alt genug ist, um das Grabtuch Jesu Christi sein zu können. Sogar die katholische Kirche behauptet nicht länger, dass es völlig authentisch ist, sondern nur, dass es die Gläubigen an Jesus erinnert."

 

 

"Aber die Kirche sagt auch, dass dieses Stück Stoff 'durch den Glauben der Gläubigen heilig' wurde. Oder anders ausgedrückt: Weil so viele Menschen daran glauben, dass es eine Bedeutung besitzt, bedeutet es nun tatsächlich etwas. Und genau das wollten wir zeigen."

 

"Darüber hinaus wollten wir zeigen, dass Glaube auch jenseits von Religion in anderen Handlungsweisen lebt," sagt Manley. "Also nehmen wir den Zuschauer mit zum Aktienhandel an die Chicagoer Börse und mischen uns unter die schreienden und drängelnden Händler. Wir erleben mit, welche Emotionen und Gefühle über sie hereinbrechen während nach und nach immer mehr Informationen hereinkommen."

 

"Ja", sagt Friedman, "solche Dinge wie der Aktienmarkt, Termingeschäfte oder die relative Wertänderung einer internationalen Währung, vorausgesetzt, genug Leute glauben daran, dass ein Wert entweder steigen oder fallen wird.... was wiederum bedeutet, dass der Glaube der Leute an sich es ist, der einen der wesentlichen Hauptfaktoren für die Marktentwicklung bildet."

 

"Aber "MANA - Die Macht der Dinge" ist keine andauernde Denksportaufgabe. Natürlich versuchen wir die Leute dazu aufzufordern, einige ihrer grundlegendsten Annahmen zu hinterfragen, aber die Zuschauer werden dabei auch gut unterhalten. Es macht einfach Spaß, diesen Film anzuschauen. Darüber hinaus ist er ein großartiges visuelles Erlebnis. So können die Leute so tief oder so oberflächlich in die Materie eintauchen, wie sie möchten. Für viele bietet der Film die Möglichkeit zur Entspannung, sie hören die atmosphärischen Klänge und die Musik einzigartiger, ungewöhnlicher Lebenssituationen, sie genießen es, durch die Welt gewirbelt zu werden, sie sehen wunderbare Bilder von Menschen und Orten, die sie vielleicht niemals selbst zu Gesicht bekommen würden. Allein schon die Gelegenheit, hinter die Kulissen zu schauen und sich unter die Entscheidungsträger einer Reihe faszinierender Kulturen zu mischen, reicht aus, um diesen Film in einzigartiger

Erinnerung zu behalten."

 

"Und auch das ist völlig in Ordnung," sagt Manley. "Zwar behandelt der Film ein ernsthaftes Thema - schließlich geht es bei MANA um 'das, was Etwas zu etwas wertvollem macht', aber der Film nimmt sich selbst nicht so ernst. Wir sind alle nur Menschen, und Humor ist jene Eigenschaft, mit der Menschen einem ernsten Aspekt des Lebens am Besten begegnen können."

 

 

"Gleichzeitig," sagt Friedman, "waren wir sehr darauf bedacht, die Ureinwohner, denen wir begegnet sind, mit gebührendem Respekt zu behandeln. Da wir den persönlichen Blickwinkel jener Menschen zeigen wollten, die an diese Gegenstände glauben, reichte es uns nicht, dass sie mit uns zusammenarbeiteten, sondern wir wollten auch, dass sie in dieses Projekt mit einbezogen werden. Überall wo wir hinkamen haben wir uns ortsansässige Führer und Übersetzer gesucht und haben uns später von dort auch Hilfe beim Schnitt und der Übersetzung geholt ? wir haben ja in 16 verschiedenen Sprachen gedreht. Anschließend haben wir die geschnittenen Sequenzen allen Beteiligten gezeigt, um die Richtigkeit des Inhalts zu gewährleisten."

 

Wie der Film entstand

Die Idee zu "MANA- Die Macht der Dinge" stammt von beiden Co-Regisseuren. Einige von Peter Friedmans preisgekrönten Filmen, darunter 'Silverlake Life' und 'Death by Design' beschäftigen sich mit sehr komplexen und ernsthaften Themen wie Krankheit und Tod und Friedman hatte das Gefühl, dass sein nächster Film das Thema Glaube beleuchten sollte: Wie wir dem allen einen Sinn geben.

 

Gleichzeitig hatte Roger Manleys Hintergrund als Volkskundler, Fotograf, Drehbuchschreiber und Kurator seine Aufmerksamkeit für die Art und Weise geweckt, mit der Menschen auf der ganzen Welt in Beziehung zu Objekten treten. In seinen Büchern 'The End is Near!' und 'Signs and Wonders' zeigt Manley beispielsweise, wie Menschen aus allen Gesellschaftsschichten Objekte herstellen, um ihre Emotionen auszudrücken. Nachdem sie sich mehrere Jahre miteinander ausgetauscht hatten, entschieden sich Friedman und Manley, ihre unterschiedlichen Kräfte und Talente zu bündeln um das in Angriff zu nehmen, was sie beide als eine enorme Herausforderung begriffen.

 

"Wir wussten von Anfang an, dass wir über eine sehr lange Zeit an diesem Projekt arbeiten würden," sagt Friedmann. "Und wir wussten auch, dass das bedeutete, dass die Idee groß genug sein musste, um sich mit ihr dauerhaft auseinanderzusetzen, uns nicht zu schnell zu ermüden und ihrer auf Dauer nicht überdrüssig zu werden."

 

"Mana hat sich ganz sicher als groß genug erwiesen," sagt Manley, "da es jeder Mensch auf der Welt in sein Denken mit einbezieht, ob er sich dessen nun bewusst ist, oder nicht."

 

"Der durchschnittliche Bewohner einer Industrienation teilt vielleicht nicht den burmesischen Glauben, dass das einzelne Haar eines Buddhas einen riesigen Felsbrocken vor dem Absturz von einer Klippe bewahren kann, aber er oder sie glaubt vielleicht, dass es etwas besonderes ist, die Pfeife des verstorbenen Großvaters zu besitzen oder dass die Nationalflagge des eigenen Landes nicht einfach nur ein Stück Stoff ist."

 

"Sogar Menschen, die von sich behaupten würden, einigermaßen aufgeklärt zu sein, erzählen ihren Freunden, wenn sie im Restaurant einen Prominenten getroffen haben. All das sind großartige Beispiele für Mana - der Glaube an die spezielle Macht besonderer Menschen, Orte und Dinge ? und sie alle repräsentieren das Phänomen des Glaubens in alltäglichen Lebenssituationen."

 

 

"Wir haben uns die Szenen des Films als eine Art gemeinschaftliches Casting vorgestellt," sagt Friedman. "Wir haben uns Drehorte in mehr als einem

Dutzend verschiedener Länder angesehen, um Objekte und Situationen zu finden, die das Individuum aus einer Vielzahl unterschiedlicher Perspektiven zeigen können. Wir wollten zum einen öffentliche Zeremonien, zum anderen ganz private Momente einfangen. Und wir hatten uns vorgenommen, einerseits Dinge zu zeigen, die allseits bekannt sind, zum anderen Dinge, die dunkel, geheimnisvoll und seltsam erscheinen."

 

"Wir wollten religiöse und ganz alltägliche Situationen, Szenen aus dem Bereich der Kunst, der Wissenschaft und des Handels. Dinge, die bei den Urvölkern stattfinden ebenso wie Dinge, die in einer hoch entwickelten Technologiegesellschaft passieren."

 

"Nach einem Jahr Recherche und einem Jahr Drehzeit kamen wir mit 150 Stunden High-Definition Material zurück. Anschließend haben wir ein Jahr im Schneideraum verbracht, um alles zusammenzufügen," fährt Friedman fort. "Einige Dinge," so Manley "hatten bereits angefangen, uns als Eckpfeiler zu dienen. Wir wussten zum Beispiel bereits, dass wir den Film mit den Maori Leuten in Neuseeland beginnen wollten, da ihre Kultur den passendsten Begriff ? Mana- für das geprägt hatte, was wir gerade erforschten."

 

 

"Und wir wussten, dass die Schlussszene des Films die von einem großartigen Exzentriker gebaut Zeitmaschine sein sollte, der der lebende Beweis dafür ist, dass das, woran wir glauben unser Sein und unseren weiteren Weg bestimmt." "Wir wussten ebenfalls," ergänzt Friedman, "dass wir nur jene Szenen im Film behalten wollten, die wirklich einzigartig sind. Das Turiner Grabtuch wird nur etwa zwei bis dreimal im Laufe eines Jahrhunderts aus der Verborgenheit hervorgeholt und unsere Crew war die einzige, der es beim letzten Mal erlaubt war, so nahe an das Grabtuch heranzukommen. Es wird sehr lange dauern, bis jemand erneut die Gelegenheit bekommt Aufnahmen dieser Art zu machen."

 

 

"Wir waren auch bei anderen unwiederbringlichen Ereignissen vor Ort," sagt Manley, "beispielsweise bei der Feier zum 25. Todestag von Elvis, in Benin bei der Zusammenkunft der Geister der Vorfahren, bei einer Zeremonie zu Ehren des Mondes in Burma, einem chinesischen Begräbnis in Malaysia - diese Szenen wurden im Schneideraum dann zu Schlüsselsequenzen."

 

"Manchmal haben wir uns einfach auf unser Glück oder eine göttliche Fügung verlassen, je nachdem wie man es betrachten möchte," ergänzt Friedman. "In Benin, wo wir eine Voodoo-Zeremonie filmen wollten, musste zuerst die Erlaubnis der verstorbenen Vorfahren eingeholt werden. Eine Ziege wurde hereingebracht, denn man glaubt dort, dass sich die Vorfahren durch das Verhalten von Tieren mitteilen."

 

 

"Wir hielten alle den Atem an, bevor die Ziege endlich signalisierte, dass die Zeremonie beginnen durfte und wir das Ganze filmen konnten. Wenn sie 'nein' gesagt hätte, hätten wir wahrscheinlich eine phantastische Szene verpasst."

 

"In Malaysia," so Roger Manley, "stießen wir auf die Vorbereitungen für ein traditionelles chinesisches Begräbnis. Ähnlich der alten Ägypter glauben traditionelle Chinesen, dass physische Objekte die Verstorbenen bei ihrer letzten Reise ins Jenseits begleiten können. Für dieses Begräbnis bereiteten sie ein von einem Chauffeur gefahrenes Auto in Lebensgröße aus Papier vor, um es ihrer verstorbenen Großmutter mitzugeben. Und sie bedeuteten uns, am nächsten Tag für das eigentliche Ereignis wiederzukommen. Als wir zurückkamen, wurden wir herzlich begrüßt und sie teilten uns mit, dass wir alles filmen konnten, was wir wollten. Wir beobachteten, wie sie ein großes Freudenfeuer errichteten um ihrer verstorbenen Großmutter alle möglichen Dinge mitzugeben - nicht nur das Auto aus Papier, sondern auch Unterhaltungselektronik, Bedienstete des Haushalts, Mobiltelefone... und die Szene, die wir drehten, wurde zu einem der Schlüsselmomente im Film.

 

Später erfuhren wir, dass sie glaubten, wir brächten ihnen Glück: Am Vorabend hatten sie sich die Autonummer unseres Wagens notiert und die Zahlen zum Lottospielen benutzt - und gewonnen! Natürlich hatten wir genauso ein Glück, weil wir auf diese Weise eine wichtige Sequenz des Films bekommen hatten."

 

Letztendlich erinnert uns "MANA- Die Macht der Dinge" daran, dass der Glaube eine wichtige Rolle bei allem spielt, was wir tun. Denn jeder von uns glaubt an etwas und unsere Sichtweise der Welt ist in diesem Glauben fest verankert. Und schließlich bestimmt das, an was wir glauben, auch wer wir sind und was wir werden.

 

Und wenn du glaubst, dass dieser Film sehr viel versprechend ist, soll es so sein.

 



Horizonfilm Distribution GmbH