Über die Filmemacher

Peter Friedman

PETER FRIEDMAN ist Gründer von Strange Attractions (www.strange-attractions.com), einer unabhängigen Filmproduktionsfirma mit Sitz in New York und Paris. Seit 1984 arbeitet er als Regisseur und Produzent. Seine Filme haben zahlreiche Auszeichnungen erhalten, darunter den Sundance Grand Jury Prize, den LA Film Critics Award for Best Independent Film, den Peabody Award, den Prix Italia in Rom als bester TV-Dokumentarfilm weltweit sowie den Prix Europa in Berlin als bester europäischer Dokumentarfilm. Seine Filme wurden unter anderem auch für den Emmy und den Academy Award nominiert.

 

Zu Friedmanns Arbeiten zählen:

The Life and Times of Life and Times (1998), There are No Direct Flights from New York to Marseille (1998), Death by Design (1995 vom Film Comment Magazine als "einer der 10 besten Filme des Jahres 1995" ausgezeichnet), Silverlake Life (1993 von der Los Angeles Times, US Today und dem Boston Globe als "einer der 10 besten Filme des Jahres 1993" ausgezeichnet und von Utne Reader/ Village Voice als "einer der besten Filme des Jahrzehnts" bezeichnet), Fighting in Southwest Louisiana (1991) und I Talk to Animals (1991).

Friedman war Jurymitglied beim FIPA Film Festival in Biarritz, Frankreich, beim International Documentary Festival Amsterdam und beim Visions du Réel Film Festival in Nyon, Schweiz.

 

Roger Manley
ROGER MANLEY's Bücher, Drehbücher, Fotografien sowie seine Arbeit als Kurator haben ihm international - insbesondere auf dem Gebiet der Art Brut - einen erstklassigen Ruf eingebracht. Die große Bandbreite seiner Erfahrungen beinhaltet die jahrelange Dokumentation von Lebensgewohnheiten australischer Aboriginis, Inselbewohnern der Carolina Sea, palästinensischen Dorfbewohnern und amerikanischer Ureinwohner. Er hat außerdem griechische Höhlen und die arktische Tundra erforscht und als Kurator die Eröffnungsausstellung des neuen American Visionary Art Museum geleitet. Manley hat Stipendien der Fondation d'Art de La Napoule, des National Endowment for the Humanities und des National Endowment for the Arts erhalten und ausserdem zahlreiche Auszeichnungen für seine Filme, darunter die Andrew Carnegie Medal (1998, 1991), einen C.I.N.E. Golden Eagle und die Auszeichnung als Best Feature Screenplay beim Washington Film Festival. Manleys Fotografien indigener Völker und Outsider-Art Künstler sind weltweit in Galerien und Museen ausgestellt worden.

 

Seine Publikationen umfassen folgende Arbeiten:

Modernist Eye (2000), The End is Near! (1998; Gewinner des Benjamin Franklin Book Awards zusammen mit Stephen Jay Gould und dem Dalai Lama), Self-Made Worlds (1997), The Tree of Life (1996), Dear Mr. Ripley: Wonders of the Age from Ripley's Believe It Or Not! (1993), Plankhouse (1993), Hacia La Luz (1990), Home-Made (1990), Signs and Wonders (1989) und A Blessing from the Source (1988).

 



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